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Samstag, 20. Dezember 2014

Samstagskaffee

Das Wochenende eingeläutet mit sehr viel Bier und Sambuca, den besten Menschen und Gelassenheit. Der Samstagskaffee daher deutlich verspätet und aus Ermangelung an Frühstücksbrötchen mit den letzten Makronen. Man munkelt das Wochenende soll nochmal gefüllt werden mit Unifleiß und Aufräumdrang. Die Kunsthalle wollte auch noch vor dem Jahreswechsel besucht werden und irgendwie macht sich doch ein Gefühl von Jogginghosentagen breit.
Habt ein wundervoll entspanntes Wochenende zum 4.Advent!

Freitag, 19. Dezember 2014

Blumiger Freitag

Lange Wochen war ich Helgas Friday Flowerday untreu, doch so kurz vor Weihnachten habe ich einen Moment der Ruhe gefunden und mein Blumenarrangement für euch abgelichtet. Mal sehen ob ihr es durchgehen lasst, dass es kein Gefäß gibt, weil die Amaryllis da selbst vorgesorgt hat. Ich bin ziemlich gespannt auf die Farbe der Blüten (mir kommen eigentlich nur weiße Amarllis ins Haus), denn die Floristin war hellauf begeistert von dieser Sorte. Begleitet von einem fröhlichen Merry Xmas von der lieben renna deluxe, gewonnen beim hochkarätigen Adventskalender von Stephi. Täglich erfreut mich dieser Anblick und ich mag auf diesem Weg nochmal Danke sagen.
 Es ist so irrsinnig grau da draußen, dass Fotos machen noch immer kaum möglich ist.
  
Hier beginnt mit Ablauf des Nachmittags die besinnliche Phase des Jahres mit Glühwein und freien Tagen - bei euch hoffentlich auch ;-)

Meeresblick

Wenn man versteht, dass eine Macht vorhanden ist, die größer ist als man ihr ansieht. 
Von unvergleichbarer Stärke und Größe.  
Unberechenbare Schönheit, unbändige Stille, reißende Strömungen.
Dann spürt man unendliche Freiheit.
Seid frei!

Donnerstag, 18. Dezember 2014

Ordnung ist das halbe Leben {Machen, nicht pinnen}

Kurz vor Weihnachten ist hier nochmal das Ordnungsfieber ausgebrochen. Vor allem der Papierkram sollte bis zum Fest erledigt sein, damit ich für mich persönlich damit bis zum Januar abschließen kann. Mein Papierkram, der neben Rechnungen vor allem Infos zu Veränderungen von Tarifen etc. umfasst, landet direkt in meinem Eingangskorb. Was dort liegt, wurde geöffnet, gelesen und im Kopf gespeichert. Bedingt durch das Studium landen auch hin und wieder Texte und Mitschriften in der Ablage, die dann mehr oder weniger vergessen werden. Nun bin ich noch dazu jemand der beim Papierkram erst handelt, wenn es in den Fingern kribbelt. Dieser Moment kommt einmal im Monat und wird mit dem Griff zu Eingangskorb, Ordnern und Locher eingeläutet.
Das Prinzip von alphabetischen Häufchen hilft den Überblick nicht zu verlieren, wobei ich im Laufe der Zeit schon soweit bin, die Häufchen alphabetisch den thematischen Ordnern zuzuordnen. Jedes Schreiben nochmals angeschaut, Erledigtes und Unwichtiges zerrissen und in den Papierkorb gesteckt - in Wirklichkeit ist der Fußboden meist die Vorstufe zum Papierkorb. Damit ich im Ordnergewirr nicht den Überblick verliere, werden erledigte Lebenskapitel (Erbe, Bachelorstudium, Scheidung [nicht meine ;)] etc.) säuberlich beschriftet in Plastikkisten im Keller eingelagert. Allerdings nervt mich diese Unübersichtlichkeit bunt beschrifteter Ordner im Bücherregal trotzdem sehr. Abhilfe habe ich mit Druckvorlagen von hier - dort findet ihr sehr viele unterschiedliche Motive, ihr könnt natürlich auch Geschenkpapier oder anderes nehmen - Schere, Klebstoff, Dymo-Präger und Washitape geschaffen, nachdem ich das und das gepinnt habe. 
Je nach Thematik wie Unidokumente, Arbeit und Leben (Wohnung, Steuer, Strom etc.) oder bestimmten Semestern gibt es nun einheitliche Ordnerrücken. Dazu das Papier auf die Breite der Ordner ausschneiden, festkleben (ihr seht, dass ich an den Ecken nicht so super geklebt habe und es sich nun wellt, deshalb vllt. lieber Washitape nehmen) und mit Dymo den Inhalt beschriften. Easy peasy halt ;)
Mit dieser DIY - Pimp my Papierkram - Idee bin ich auch dieses Mal wieder bei der grandiosen Aktion von Eva und Anne dabei!

Dienstag, 16. Dezember 2014

Der Duft von Kaffee

Die Kaffeekultur scheint in den letzten Jahren eine wahre Renaissance zu erleben. Für viele Menschen ist Kaffee das erste Nahrungsmittel, welches sie ihrem Körper morgens zuführen. Mich macht er wach, beruhigt zugleich und ist auch ein gesellschaftliches Bindeglied. Denn wer trifft sich nicht gern "auf einen Kaffee", selbst wenn der Gesprächspartner dann Kakao oder Tee trinkt, weil er Kaffee nicht mag. Doch Kaffee nicht zu mögen scheint für mich tief verwurzelt mit der Kaffeekultur der Zeit maschinengebrühter Plörre. Oft viel zu bitter, zu lau, zu wässrig. So ging es mir auch mit einer dieser neuartigen Kaffeepadmaschinen, die zwar praktisch, aber nicht genussversprechend sind. 
So entwickelte ich mich " zurück " zu Handmühle, Bohnen, französischer Presse, Bialetti-Kocher und Porzellanfilter. Bohnenqualität und -herkunft wurden wichtiger - vor allem als mir durch Berichte klar wurde, was konventioneller Kaffeeanbau bedeutet und dass wegen der Spritzmittel z.B. viele Kinder der Pflückerinnen behindert geboren werden. Kaffee wird mittlerweile nur fair gehandelt gekauft, über Kaffeekooperativen wie die der Zapatisten in Mexiko oder in lokalen Röstereien.
Thirdwave hört sich an wie ein neues Musikgenre und kann als neues Genre der Kaffeekultur über setzt werden.  Nach massenkompatiblem Filterkaffee à la Eduscho und der To-Go-Welle, surfen wir nun auf der Welle von Qualität, Transparenz und Genuss. Die Liebe zum Produkt -von der Farm auf der die Bohne am Strauch wächst, über die Sortierung, den Import, die Röstung bis zur Zubereitung - sie wird schnell deutlich. Ich möchte ganz unbedingt anmerken, dass ich absolute Laie bin und auf Spezialisten und wahre Kenner verweise, die das Ganze leidenschaftlich ausüben - drei von ihnen findet ihr im nächsten Abschnitt. Dieser positive Hype, der die Menschen wieder näher zusammen und den Gedanken der Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt rückt, er gefällt mir und ich kann mich gut mit ihm identifizieren. 
 
Dieses Jahr habe ich mich nun dazu entschlossen beim Thirdwavecoffeewichteln mitzumachen und 'regionalen' Kaffee zu verwichteln. Es besteht die Möglichkeit national oder international zu wichteln und jemanden mit gutem Kaffee eine Freude zu machen. Natürlich kann man sich selbst auch freuen, in den Genuss ganz spezieller Böhnchen zu kommen. Initiiert wird das ganze von drei sehr Großen im Bereich der Thirdwavekultur in Deutschland: André Krüger, Markus Reuter und Thorsten Keller.                                    
                                                
Die Idee finde ich großartig und mit Verkündung eines Wichtelpartners in Ganzwoanders bin ich fast umgekippt vor Freude. Kenianischer Kaffee aus der Kieler Rösterei Loppokaffeeexpress, die mit Fahrradverkaufsstand auf Kieler Wochenmärkten und mittlerweile in ihrem eigenen Café zu finden sind, machte sich nach allerbester Beratung auf die lange Reise.                                                             
Nun lehn ich mich zurück und lass mich überraschen. Wie das Wichteln ausgeht, wohin mein Paket ging und woher ich Kaffee bekomme, ob er überhaupt ankommt etc., werde ich euch berichten!

Montag, 15. Dezember 2014

Retrospektivenmontag

 Regnerischer Beginn einer in vielerlei Hinsicht stürmischen Woche..
 
Ja, es ist wieder Weihnachtsfeierzeit ‐ Geschmacksmodus off!
 
Es zeigt sich die Stadt am Meer von ihrer grausten Seite..
 
Bei der nur noch Kaffee mit zynischem Unigeburtstagsspruch hilft..
 
...wärmende Kuschelstunden mit Herrn Mops..
 
..und die Aussicht auf eine neue Woche, um genau zu sein die letzte vor Weihnachten!
Quelle


Habt es schön, wo auch immer ihr seid und lasst euch jeglichen Weihnachtsstress nicht zu Kopfe steigen!



Samstag, 13. Dezember 2014

Samstagskaffee

Eine sehr stressige Woche neigt sich dem Ende zu. Am Mittwoch folgt der erste wirkliche Masterthesisbesprechungstermin und das Konzept steht nur in Grundzügen. Deshalb gibt es jetzt noch einen Samstagskaffee, bevor die Nase wieder in Bücher gesteckt wird. Es wird unspektakulär ruhig und hoffentlich produktiv werden, dieses Wochenende.
Lasst es euch gut gehen!